Zahnklinik Essen wird zum Dentalzentrum Essen

Weil wir mehr als eine Zahnklinik sind!

Viele Jahre sorgt die Zahnklinik Essen am Elisabeth-Krankenhaus bereits für zufriedene Patienten. Nach verschiedenen baulichen Erweiterungsmaßnahmen und dem Ausbau unserer Leistungen, die allesamt den Patient*innen zugutekommen, ändert sich nun auch der Name: Am 1. Oktober 2019 wurde aus der Zahnklinik Essen das Dentalzentrum Essen.

Dabei wurde kräftig investiert, um das hohe Niveau der zahnärztlichen Versorgung auch für die Zukunft sicherzustellen: Herzstück der Baumaßnahmen ist die Integration eines eigenen Dentallabors in das Gebäude an der Herwarthstraße. „Als einer der führenden zahnmedizinischen Dienstleister der Region war es schon lange unser Wunsch, mit einem eigenen Dentallabor zu einer noch besseren Qualitätskontrolle, kürzeren Wegen und einer noch geringeren Wartezeit für unsere Patient*innen zu kommen“, sagt Dr. Philip Abramowski, einer der vier Gesellschafter*innen im hochspezialisierten Team des neuen Dentalzentrum Essen.

Sechs starke Säulen für die Zahngesundheit

Mit dem eigenen Dentallabor hat das Dentalzentrum Essen nun insgesamt sechs starke Säulen, auf denen die Behandlung der Zahnpatient*innen fußt. So betreibt es auch ein eigenes DVT-Zentrum, in dem mit der digitalen Volumentomografie (DVT) die modernste digitale Röntgentechnik, welche die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zu bieten hat, zum Einsatz kommt. „Die DVT mit ihren 3D-Verfahren erlaubt uns genaueste Diagnostik und damit optimale Planung“, berichtet Gesellschafter Dr. Stefan Günther. „Das erleichtert nicht nur uns Zahnärzt*innen und Kieferchirurg*innen die Arbeit, sondern maximiert die Sicherheit der Patient*innen bei Operationen ganz direkt – zum Beispiel durch einen klar definierten Sicherheitsabstand zu Blutgefäßen und Nerven.“

Des Weiteren ist auch die Anbindung der Praxis und der Zahnklinik an das Elisabeth-Krankenhaus von Vorteil: „Auch Risikopatient*innen bedürfen einer sicheren zahnärztlichen Versorgung“, erklärt Mitgesellschafterin Dr. Carolin Gerckens. „Wer mit Vorerkrankungen zu uns kommt, darf sich sicher sein, dass wir bei einer Operation jede denkbare Vorkehrung treffen, um die Gesundheit des Behandelten an keiner Stelle zu gefährden. Darum ist die enge Anbindung an das Krankenhaus vor allem für Risikopatient*innen von unschätzbarem Vorteil.“

Eine besondere Stärke des Dentalzentrums ist die moderne Implantologie. Gerade in diesem Themenfeld stehen die Ärzt*innen im ständigen Austausch mit anderen Wissenschaftler*innen. „Das Dentalzentrum Essen hat mit der Gründung des Instituts für zahnärztliche implantologische Fortbildung (IZIF) seit langem für enge Kooperationen, regelmäßige Veranstaltungen mit wichtigen Referenten und aktuelle Themen gesorgt“, weiß Dr. Max W. Langer, der vierte Gesellschafter im Bunde. „Damit ist aktuelles Expertenwissen stets gesichert.“

 

Die Vergrößerung durch den Umbau unterstreicht den einladenden Charakter des Dentalzentrum nun noch stärker. Wer hätte früher gedacht, dass man sich beim Zahnarzt oder der Zahnärztin richtig wohlfühlen kann? Als besonderen Service hat das Dentalzentrum jetzt eine weitere Annehmlichkeit in das Gebäude integriert: Ein eigener Shop wird zukünftig den Patient*innen alles rund um die Zahngesundheit bieten: Von speziellen Bürsten über Dentalreiniger wie Zahnseide und Sticks in allen Größen bis hin zum Zungenreiniger finden Patient*innen Produkte, welche die Mundhygiene stark verbessern helfen.

Was die Zahnklinik ausgezeichnet hat, war die gute Kooperation mit anderen ansässigen Zahnärzt*innen, welche der Zahnklinik ihre Patient*innen überwiesen haben. Auch zukünftig wird das Dentalzentrum Essen die Zusammenarbeit ausbauen und die Kolleg*innen bei spezialisierten Arbeiten in der Oralchirurgie, Implantologie und Endodontie sowie der Schnarchtherapie unterstützen.

1. Oktober 2019 in Allgemein

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